Mittwoch, 29. Mai 2013

#269 Haltestelle BOB - Nächster Halt: "Loreley

Haltestelle BOB Nächster Halt: "Loreley" Das Streckennetz der "Linie Bob" wurde ausgebaut. Am Kultur- und Literaturpfad Loreley gibt es neue "Fahrpläne" von Bob Maier zu sehen. Weitere Reiseauskünfte erhalten Sie unter:http://www.kulturhof-blaues-land.de/klp13.htm

Montag, 6. Mai 2013

#266 Fahrplanwechsel - Haltestelle BOB - am Main

Main-Reim-Poeten an der HALTESTELLE AB Der „Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain“ hat sich mit gemeinsamen Lesungen einen Namen gemacht, insbesondere mit der Veranstaltungsreihe „Poesie à la carte“. Hier wählen die Zuschauer auf einer Speisekarte aus, welches literarische „Gericht“ sie serviert bekommen wollen. Dabei greifen die Mitglieder auf einen umfang¬reichen Fundus zurück, der sich aus regelmäßigen Treffen ergeben hat, bei denen Themen vorgegeben und die dazu verfassten Texte vorgetragen werden. Aus diesem Repertoire werden im Mai die Fahrpläne an der „Haltestelle“ bestückt. Die Lyriker äußern sich zu den Themen „Zug“, „Bus“ und „Haltestellenkümmerer“.

#265 Carina Weidle im Kornhäuschen - Slicing Haus am 12.5.2013

Slicing Haus Carina Weidle 12. Mai - 30. Juni 2013 Eröffnung: Sonntag, 12. Mai, 18 Uhr Kornhäuschen freut sich die erste Solopräsentation der brasilianischen Künstlerin Carina Weidle in Deutschland zeigen zu können. Über Fotografie und Skulptur zeigt die Künstlerin eine imaginäre Welt, in der sich optischer und haptischer Sinn verbinden. Slicing House ist ein Gebäude für Gegenstände von weicher, süßer, empfindlicher Materie. Wie breit kann die Spur einer Schnecke sein? Die Fliege an der Wand, wie hält sie sich fest? Wie abstrakt kann eine Sardinendose sein? Werden Glühlampen müde von der Hitze? Die Konsistenz der Materie ist grundsätzlicher in Zweifel zu ziehen, das Haus wird in ein sumpfig weiches verschlammtes Gelände gebaut. Eine blaue Strömung breitet sich um das Haus, bricht und zerstört das innere Abbild. Carina Weidle *1966 in Novo Hamburgo, Brasilien studierte an der Escola de Música e Belas Artes do Paraná und am Goldsmith College of Art in London. Sie lebt und arbeitet in Brasilien. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit an der Univeristät von São Paulo recherchiert sie zur Zeit für ein Jahr an der Bath Spa University in Bath, England. Ihre zahlreichen Ausstellungen beinhalteten: SOLO MOLE, Museu Alfredo Andersen, Curitiba, Brasilien / O Estado da Arte , Museu Oscar Niemeyer, Brasilien / XXV Bienal Internacional de São Paulo, Brasilien / Artistas Convidados, Museu de Arte Contemporânea do Paraná / Panorama da Arte Brasileira, MAM São Paulo / Carina Weidle, Todd Gallery, London, UK / Galinhas Olímpicas, British Council, Prag / Simple Twist of Fate, Riverside Studios, London. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten: MAM RJ - Museum of Modern Art Rio de Janeiro / Gilberto Chateaubriand's Collection / Charles Saatchi, London / Hayward Gallery at South Bank Art Center / London Arts Council / Museu de Arte da Universidade Federal do Paraná, Curitiba Paraná.

Montag, 15. April 2013

#262 Der Dalberg ruft ! Ausstellung mit Marc Großkopf im Ei.

Liebe Freunde und Interessierte, wir freuen uns, die nächste Ausstellung ankündigen zu können. Marc Großkopf Freitag 19.04.2013...19.00 Uhr Hierzu laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Allgemeines: Öffnungszeiten EI: jeden Samstag 11.00 bis 13.00 Uhr EI Dalbergstrasse 54 63739 Aschaffenburg www.tuver.de

Mittwoch, 3. April 2013

#259 Haltestelle BOB am Main !!

Gunter Schwind an der "Haltestelle Ab" "THIS WAY TO HAUSEN" „The Head Project Phase 4, Halbzeit“ war vor kurzem im menschWERK13 in Hösbach zu sehen, im September 2013 wird „The Head Project Phase 5, 99 days fire" in der Alten Dorfkirche in Hausen zu sehen sein. Nun freuen wir uns, dass ab heute zwölf Bilder, einen Zwischenstopp am Mainufer machen.

Sonntag, 31. März 2013

#257 Osmotischer Raum im NKV am 12 April !

liebe freunde + interessierte, werte osmoten, der nächste erwo-abend findet am freitag, den 12. april um 20.30 uhr (einlass ab ca. 20.00 uhr) im neuen kunstverein aschaffenburg statt. im rahmen der veranstaltungsreihe 'erweitertes wohnzimmer – osmotischer raum im nkv' machen wir uns auf entspannte weise mit fremden lebensformen vertraut und erkunden bislang unentdeckte gedankliche höhlensysteme. durch das bunte programm führen lex rijkers und nanna hirsch. wir freuen uns auf einen angenehmen abend in lässig-osmotischer atmosphäre. mit besten grüße nanna + lex resonatorcoop architektur, design + kommunikation kurmainzer ring 6 63739 aschaffenburg tel +49 (0)6021 449884 fax +49 (0)6021 449885

Mittwoch, 20. März 2013

#256 Affentheater - Jörg Immendorf in der Kunsthalle Jesuitenkirche

Eröffnung am Freitag, 22 März 2013, um 19:00 Uhr im Martinushaus, Veranstaltungssaal, Treibgasse 26, Aschaffenburg

Montag, 18. März 2013

#255 Wann kommt Immendorf ? Ausstellung im Kornhäuschen !

“Wann kommt Immendorff?" Markus Vater, Michael Stevenson, Cornelius Quabeck und Ina Bruchlos 22. März - 30. April 2013 Eröffnung: Freitag, 22. März, 21 Uhr Kornhäuschen freut sich, die Ausstellung “Wann kommt Immendorff?” zu zeigen. Anlass ist die Ausstellung “Affentheater” in der Kunsthalle Aschaffenburg mit Arbeiten von Jörg Immendorff, die am gleichen Abend eröffnet wird. Die vom Kornhäuschen eingeladenen Künstler nehmen auf unterschiedliche Weise Bezug auf Immendorff. “Wann kommt Immendorff?” ist der Titel einer Arbeit von Cornelius Quabeck. Die Bilderserie entstand 1998, als Quabeck an der Kunstakademie in Düsseldorf als Tutor für Immendorff arbeitete. “Wann kommt Immendorff?” war die Frage der Studenten und Quabeck malte die Termine auf kleine Tafeln, die er an die Ateliertür hängte. Immendorff hakte die Termin-Bilder ab, wenn er tatsächlich zur Klassenbesprechung kam. Auf der Bildrückseite signierten beide Künstler. Michael Stevenson zeigt Arbeiten aus seiner Serie “Revolution in New Zealand”. "The beach is boring", "I hate cheap champagne" oder "I hate weak artists" steht auf den Postern von Stevenson. Es sind Aussagen Immendorffs, die er 1987 während eines Künstleraufenthalts in Neuseeland machte und die von der Boulevardpresse des Landes aufgegriffen wurden. Anstatt sich von der spektakulären Landschaft in Neuseeland inspirieren zu lassen, verbrachte der Künstler viel Zeit in Nachtklubs, machte Schlagzeilen wegen seines Drogenkonsums und seiner Vorliebe für Champagner und Frauen. Neuseeland steckte zu dieser Zeit in einer schweren Wirtschaftskrise, der ausschweifende Lebensstil von Immendorff erregte viel Unmut. Das Gemälde von Markus Vater “The Hunter” zeigt einen gehetzten Mann mit Affengesicht, in der Hand hält er einen Knüppel. Der Affe erscheint wiederholt im Werk von Jörg Immendorff und wurde zu seinem Markenzeichen. "Für mich war und ist der Affe einfach ein zweites Ich. Symbol für die Ambivalenz der Künstlerexistenz, der Überzeugung und Selbstzweifel", so Immendorff. "Die Wahrheit ist nur eine unentdeckbare Lüge" ist der Titel einer Installation von Vater, deren Materialien Spiegel und Puderzucker für sich sprechen. Die Arbeit von Ina Bruchlos "Das Malerschweinchen malt sich selbst und Deutschland" zeigt ein Meerschweinchen, das an einer Staffelei mit Deutschlandfähnchen sitzt und Jörg Immendorff mit Krone malt. Als Studentin wurde Bruchlos immer wieder von ihrem Professor darauf hingewiesen, sich mit der Bilderserie Café Deutschland auseinanderzusetzen. “Ehrlich gesagt mochte ich noch nie, wie Immendorff Menschen malte. Ich dachte auch kurz an Affen, aber auch die hat er nicht hübsch gemalt.” Infos zu den Künstlern Markus Vater (*1970) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und dem Royal College of Art, London. Solo Ausstellungen (Auswahl) ..at the end of the world, No.82, Deptford, London / Heute denke ich mich in ein Blatt hinein, Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen am Rhein / Briefe an die Schmetterlinge, Sies+Hoeke Galerie, Düsseldorf / The Dandileon-fairy-mass-suicide, Vilma Gold Gallery, London / her hands smell of architecture, Ginsa, Tokio / art agents gallery, Hamburg. Er lebt und arbeitet in London. Cornelius Quabeck (*1974) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und dem Chelsea College of Art, London. Solo Ausstellungen (Auswahl) Honesty Bars, Martin van Zomeren Gallery, Amsterdam / Charcoal Frost, Galerie Christian Nagel, Berlin / Critical Mess, Friedrich Petzel Gallery, New York / Vorsprung durch Technik, Fuhrwerkswaage Kunstraum e.V., Köln / Short Straw, Stephen Friedman Gallery, London. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. Michael Stevenson (*1964) Stevenson studierte an der Elam School of Fine Arts, Auckland und lebt seit 2000 in Berlin. Seit 2011 arbeitet er als Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Solo Ausstellungen (Auswahl) A Life of Crudity, Vulgarity, and Blindness, Portikus, Frankfurt / Michael Stevenson, Museum of Contemporary Art, Sydney / Persepolis 2530. Arnolfini, Bristol, UK / Art of the Eighties and Seventies, Staatliches Museum Abteiberg, Mönchengladbach, Economics in Thirty Fascinating Minutes, Wattis Institute CCA, San Francisco. Ina Bruchlos (*1966) studierte an der J.W.Goethe Universität Frankfurt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Ausstellungen (Auswahl) Die Zeitmaschine - oder früher war auch nicht alles gut, Westwerk, Hamburg / Erinnerte Bilder, Gallery 33, Berlin / Niemand ist eine Insel, Kornhäuschen, Aschaffenburg. Ihre Kurzgeschichten wurden in zahlreichen Büchern veröffentlicht. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.