Sonntag, 31. März 2013

#257 Osmotischer Raum im NKV am 12 April !

liebe freunde + interessierte, werte osmoten, der nächste erwo-abend findet am freitag, den 12. april um 20.30 uhr (einlass ab ca. 20.00 uhr) im neuen kunstverein aschaffenburg statt. im rahmen der veranstaltungsreihe 'erweitertes wohnzimmer – osmotischer raum im nkv' machen wir uns auf entspannte weise mit fremden lebensformen vertraut und erkunden bislang unentdeckte gedankliche höhlensysteme. durch das bunte programm führen lex rijkers und nanna hirsch. wir freuen uns auf einen angenehmen abend in lässig-osmotischer atmosphäre. mit besten grüße nanna + lex resonatorcoop architektur, design + kommunikation kurmainzer ring 6 63739 aschaffenburg tel +49 (0)6021 449884 fax +49 (0)6021 449885

Mittwoch, 20. März 2013

#256 Affentheater - Jörg Immendorf in der Kunsthalle Jesuitenkirche

Eröffnung am Freitag, 22 März 2013, um 19:00 Uhr im Martinushaus, Veranstaltungssaal, Treibgasse 26, Aschaffenburg

Montag, 18. März 2013

#255 Wann kommt Immendorf ? Ausstellung im Kornhäuschen !

“Wann kommt Immendorff?" Markus Vater, Michael Stevenson, Cornelius Quabeck und Ina Bruchlos 22. März - 30. April 2013 Eröffnung: Freitag, 22. März, 21 Uhr Kornhäuschen freut sich, die Ausstellung “Wann kommt Immendorff?” zu zeigen. Anlass ist die Ausstellung “Affentheater” in der Kunsthalle Aschaffenburg mit Arbeiten von Jörg Immendorff, die am gleichen Abend eröffnet wird. Die vom Kornhäuschen eingeladenen Künstler nehmen auf unterschiedliche Weise Bezug auf Immendorff. “Wann kommt Immendorff?” ist der Titel einer Arbeit von Cornelius Quabeck. Die Bilderserie entstand 1998, als Quabeck an der Kunstakademie in Düsseldorf als Tutor für Immendorff arbeitete. “Wann kommt Immendorff?” war die Frage der Studenten und Quabeck malte die Termine auf kleine Tafeln, die er an die Ateliertür hängte. Immendorff hakte die Termin-Bilder ab, wenn er tatsächlich zur Klassenbesprechung kam. Auf der Bildrückseite signierten beide Künstler. Michael Stevenson zeigt Arbeiten aus seiner Serie “Revolution in New Zealand”. "The beach is boring", "I hate cheap champagne" oder "I hate weak artists" steht auf den Postern von Stevenson. Es sind Aussagen Immendorffs, die er 1987 während eines Künstleraufenthalts in Neuseeland machte und die von der Boulevardpresse des Landes aufgegriffen wurden. Anstatt sich von der spektakulären Landschaft in Neuseeland inspirieren zu lassen, verbrachte der Künstler viel Zeit in Nachtklubs, machte Schlagzeilen wegen seines Drogenkonsums und seiner Vorliebe für Champagner und Frauen. Neuseeland steckte zu dieser Zeit in einer schweren Wirtschaftskrise, der ausschweifende Lebensstil von Immendorff erregte viel Unmut. Das Gemälde von Markus Vater “The Hunter” zeigt einen gehetzten Mann mit Affengesicht, in der Hand hält er einen Knüppel. Der Affe erscheint wiederholt im Werk von Jörg Immendorff und wurde zu seinem Markenzeichen. "Für mich war und ist der Affe einfach ein zweites Ich. Symbol für die Ambivalenz der Künstlerexistenz, der Überzeugung und Selbstzweifel", so Immendorff. "Die Wahrheit ist nur eine unentdeckbare Lüge" ist der Titel einer Installation von Vater, deren Materialien Spiegel und Puderzucker für sich sprechen. Die Arbeit von Ina Bruchlos "Das Malerschweinchen malt sich selbst und Deutschland" zeigt ein Meerschweinchen, das an einer Staffelei mit Deutschlandfähnchen sitzt und Jörg Immendorff mit Krone malt. Als Studentin wurde Bruchlos immer wieder von ihrem Professor darauf hingewiesen, sich mit der Bilderserie Café Deutschland auseinanderzusetzen. “Ehrlich gesagt mochte ich noch nie, wie Immendorff Menschen malte. Ich dachte auch kurz an Affen, aber auch die hat er nicht hübsch gemalt.” Infos zu den Künstlern Markus Vater (*1970) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und dem Royal College of Art, London. Solo Ausstellungen (Auswahl) ..at the end of the world, No.82, Deptford, London / Heute denke ich mich in ein Blatt hinein, Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen am Rhein / Briefe an die Schmetterlinge, Sies+Hoeke Galerie, Düsseldorf / The Dandileon-fairy-mass-suicide, Vilma Gold Gallery, London / her hands smell of architecture, Ginsa, Tokio / art agents gallery, Hamburg. Er lebt und arbeitet in London. Cornelius Quabeck (*1974) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und dem Chelsea College of Art, London. Solo Ausstellungen (Auswahl) Honesty Bars, Martin van Zomeren Gallery, Amsterdam / Charcoal Frost, Galerie Christian Nagel, Berlin / Critical Mess, Friedrich Petzel Gallery, New York / Vorsprung durch Technik, Fuhrwerkswaage Kunstraum e.V., Köln / Short Straw, Stephen Friedman Gallery, London. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. Michael Stevenson (*1964) Stevenson studierte an der Elam School of Fine Arts, Auckland und lebt seit 2000 in Berlin. Seit 2011 arbeitet er als Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. Solo Ausstellungen (Auswahl) A Life of Crudity, Vulgarity, and Blindness, Portikus, Frankfurt / Michael Stevenson, Museum of Contemporary Art, Sydney / Persepolis 2530. Arnolfini, Bristol, UK / Art of the Eighties and Seventies, Staatliches Museum Abteiberg, Mönchengladbach, Economics in Thirty Fascinating Minutes, Wattis Institute CCA, San Francisco. Ina Bruchlos (*1966) studierte an der J.W.Goethe Universität Frankfurt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Ausstellungen (Auswahl) Die Zeitmaschine - oder früher war auch nicht alles gut, Westwerk, Hamburg / Erinnerte Bilder, Gallery 33, Berlin / Niemand ist eine Insel, Kornhäuschen, Aschaffenburg. Ihre Kurzgeschichten wurden in zahlreichen Büchern veröffentlicht. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

#254 Der Dalberg ruft ! Rolling home kitchen - Thomas Sterna im EI

Liebe Freunde und Interessierte, wir freuen uns, die nächste Eröffnung ankündigen zu können. Thomas Sterna rolling home - kitchen Einblicke: Performance und Installation in Südtirol Freitag 22.03.2013 19.00 Uhr Hierzu laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Öffnungszeiten EI: jeden Samstag 11.00 bis 13.00 Uhr EI Dalbergstrasse 54 63739 Aschaffenburg

Dienstag, 26. Februar 2013

#247 Saisonstart bei Nelly5 mit Georgia Templiner

Einladung zur Ausstellung: „ K O K O N “ von Georgia Templiner Eröffnung: Sa. 2. März 2013 I 18.00 Uhr Dauer der Ausstellung: 2. März 2013 - 1. April 2013 Die Galerie ist Samstag und Sonntag von 15.00 bis 19.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung geöffnet. Maria Matlok I Nelsee Str. 5 I 63739 Aschaffenburg I 0160 - 3223999

#246 deponiert /Inspiriert - Aschaffenburger Künstler interpretieren verborgene Museumsstücke!

Eröffnung am Freitag 1 März um 19 UHR !

Mittwoch, 20. Februar 2013

#244 Ausstellung - menschWERK 13

menschWERK 13 – Kunstausstellung Es bleibt alles beim Alten und doch ist es neu Wir bleiben auch bei der achten menschWERK – Kunstausstellung unserer Philosophie treu. Eine außergewöhnliche Ausstellung in einem leerstehenden Werkgebäude, mit Kunst in Form von Gemälden, Skulpturen, Objekten und Installationen. Kunst, die großflächig, die raumgreifend ist. Kunst die sich der Größe des Ausstellungsraumes nähert. Wie im Vorjahr findet die menschWERK – Kunstausstellung in den Verkaufshallen des ehem. BayWa-Baumarktes in Hösbach statt. Über 3300 qm, neue Konzepte, 27 Künstler - 15 davon waren schon früher auf menschWERK zu sehen und 12 Künstler sind das erste Mal dabei - eine wirklich spannende Mischung. Unser Organisationsteam haben wir mit Christian Hofmann weiter verstärkt. Christian sorgt für frischen Wind, hat eine unbändige Leidenschaft für die Kunst, für Streetart, Graffiti, Design und Architektur. Am Eröffnungstag präsentiert NEORYTHM & SWEAT ab 22.00 Uhr eine Partysage – Disco, House & Bass trifft Leinwand und Skulpturen. Natürlich ist bei menschWERK 13, der Eintritt an allen drei Tagen frei und wie selbstverständlich sind auch die Künstler während den Öffnungszeiten anwesend. Ausstellungsort: ehem. BayWa-Baumarkt in Hösbach, Daimlerstr. 1/Industriegebiet Termin: 15.03.2013 – 17.03.2013 Öffnungszeiten: Fr 19.00 Eröffnung, ab 22.00 Partysage / Sa 16.00–23.00 / So 11.00–18.00

Montag, 4. Februar 2013

#243 Ausstellung im Kornhäuschen ''PRINZIP COLLAGE''

Eröffnung: 9. Februar, 18 Uhr Eine Ausstellung von SEMMER BERLIN, konzipiert in Zusammenarbeit mit Ilse Winckler (Neues Atelierhaus Panzerhalle) Mit Felix Bahret, Emma Biggs, Marion Cockfield, Leo Cohen, Matthew Collings, Alonso Gil, Francis Gomila, Beret Hamann, Michael M. Heyers, Anne Hundhausen, Sibe Jan Kramer, Lutz Nikolaus Kratzer, Doris Kroth, Karin Kruck-Hörter, Bob Maier, Ralf Münz, Nänzi, Albert Oehlen, Babette Semmer, Bettina Semmer, Alba Semmler, Cathy Skene, Bob & Roberta Smith, Rosemarie Trockel, Jessica Voorsanger, Maja & Sveva Vukojicic, Gabriel Walsh, Sibylla Weisweiler, Ilse Winckler Die Collage arbeitet nach dem Prinzip der Verfremdung mit vorgefundenem Material. Sie nimmt überkommene Zusammenhänge auseinander und probiert mit Versatzstücken neue Formen aus. Sie fragt nicht nach Sinn und Unsinn. Sie spielt. Das Prinzip Collage ist die künstlerische Reaktion auf die überbordende Bilder- und Formenwelt, die schon da ist und deren Kenntnis sich in jedem Neuen widerspiegelt. Also ist ihre Suche nach neuen Formen und nie Gesehenem mit destruktiver Lust gepaart. Sie stößt vertraute Schemata um und vermischt Bekanntes und Unbekanntes, Profanes und Sakrales, Altes und Neues, bekannte und weniger bekannte Künstler. Nicht nur die Künstlerliste, auch die Postkarten-Edition entspricht dem Prinzip der Collage. Es geht um die Konstellation und Integration disparater Positionen und das einigende Prinzip. Kornhäuschen Webergasse am Schloss 63739 Aschaffenburg www.kornhaeuschen.de info@kornhaeuschen.de

#242 Haltestelle am Mainufer - Neue Fahrpläne

Stefanie Grohs '' SIGHTSEEING ''
Liebe Freunde und Kunstinteressierte, An der „Haltestelle am Mainufer" hat ein neuer „Fahrplanwechsel“ stattgefunden. Seit Anfang Februar sind die Collagen der Frankfurter Künstlerin Stefanie Grohs zu sehen. In der aktuellen Ausstellung lädt die Künstlerin zu einer Busreise durch Europa ein. Durch die Gardinenfenster eines altmodischen Sightseeing-Busses öffnen sich Ausblicke auf reale Bauwerke und Landschaften. Scheinbar blickt man aus dem Fenster auf die üblichen Postkartenmotive. Bei genauerem Hinsehen findet der Betrachter jedoch surreale Elemente, die geschickt in die Panoramen eingefügt wurden. Stefanie Grohs entführt uns so in phantastische Welten und lädt zum Verweilen und Erkunden ein. Die im analogen Arbeitsprozess mit Schere und Klebstoff entstandenen Collagen sind voller Ironie, aber auch durch eine hintersinnige Ernsthaftigkeit gekennzeichnet. Grohs fixiert im Spiel mit Linien, verschobenen Größenverhältnissen und durchdachter Anordnung der Dinge Momente aus zeitlosen Themenfeldern, die dem Alltag eines Menschenlebens entspringen. Stefanie Grohs (*1974) lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Lehrerin in Frankfurt am Main. Seit 2007 befasst sie sich mit dem Medium Collage, das sie ausschließlich manuell ausführt. Häufig bilden alte Postkarten und auch Fotografien die Grundlage für ihre handgemachten, teils surrealen und teils auch komischen Collagen. Es lohnt sich einen Ausflug an unser schönes Mainufer zu machen. Die "Haltestelle" befindet sich unterhalb des Schlosses am "Perth Inch" Für die Installation wurden Ausdrucke benutzt, die Originale sind natürlich besserer Qualität. Wer Interesse hat betrachte sich bitte Stefanie Grohs´ Internetseite: www.stefaniegrohs.de