Dienstag, 26. Juli 2016

#512 - Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt - WLADIMIR NEMUCHIN

Eröffnung am Freitag, 29 Juli 2013 um 17:30 in der Christuskirche
Kunsthalle Jesuitenkirche - Pfaffengasse 26 - 63739 Aschaffenburg

#511 - Einladung zum offenen Ateliersonntag am 31.07.2016

Liebe Freundin und Freunde der Kunst, am Sonntag 31.07.2016 von 13 – 18 Uhr öffne ich mein WerkstattAtelier und den SkulpturengARTen, biete Einblick in meinen Lebens- und Arbeitsraum und lade herzlich zu einer Entdeckungsreise ein. Zu sehen gibt es keramische Plastiken für Haus und Garten mit individueller Formensprache und vielfältigen Impulsen, in unterschiedlichen Techniken und Oberflächenbehandlungen. Der Skulpturengarten, in dem -einmal eingetaucht- die Außenwelt nicht mehr zu existieren scheint, lädt zum Verweilen ein, wird zur Oase. GastAusstellerin: Christine Hartlaub, Korbflechtmeisterin, präsentiert die Gestaltungsmöglichkeiten des Flechthandwerks mit dem heimischen Naturmaterial Weide. Im spielerischen Umgang mit Material und Technik entstehen unter ihren Händen Flechtkreationen ohne Gebrauchszweck und gut gestaltete, technisch einwandfrei gearbeitete Gebrauchskörbe. Ich freue mich auf Ihren/Deinen Besuch herzliche Grüße Edeltraud Klement Edeltraud Klement KeramikAtelier Schwarzwaldstr. 3 63843 Niedernberg Tel. 06028/1605

#510 - QUEENSLAND - Lesung und Ausstellung mit Ina Bruchlos Samstag, 30. Juli 2016 um 17:00Uhr

Kornhäuschen freut sich auf die Ausstellung und Lesung von der in Hamburg lebenden Künstlerin und Schriftstellerin Ina Bruchlos. „Selbst meine Eltern hörten Musik. Sie hörten andere Musik, als wir, aber sie taten es. Ich war froh, dass sie etwas anderes hörten. Ich wollte nicht, dass sie das gleiche hörten wie wir, das hätte sie nur gleicher gemacht und ich wollte nicht, dass meine Eltern gleicher wurden. Sie waren anders und führten ein anderes Leben. Mit der gleichen Musik hätte ich den Eindruck gehabt, das Leben meiner Eltern nachleben zu müssen. Aber ich wollte ein eigenes Leben. Ich wollte nicht in A leben und nach Klein-A ziehen. Ich wollte nach F und nahm die John Denverplatte meines Bruders auf Kassette auf. Life is life“ (Heroes, 2016) Ina Bruchlos (*1966 Aschaffenburg) studierte Germanistik an der J.W.Goethe Universität Frankfurt am Main und Kunst an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, an der Academie van Beeldende Kunsten Rotterdam und an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Ausgezeichnet wurde sie mit dem Förderpreis für Literatur der Stadt Hamburg, dem Publikumspreis zum Erscheinung des Hamburger Ziegels und dem AstroArt-Literaturpreis. Veröffentlichungen: Freier Fall, Anthologie, Der Schuß im Kopf des Architekten, Avedition-Verlag (2000), Städteverbindung Frankfurt-Hamburg, Material-Verlag HfbK Hamburg (2002), Nennt mich nicht Polke, Nachttischverlag (2005), Mittwochkartoffeln, Nachttischverlag (2006), Der Kampf der Mähdrescher, Minimal Trash Art (2008), Alte Bekannte, Minimal Trash Art (2011). Diverse Einzel- und Sammelausstellungen. Ina Bruchlos lebt und arbeitet in Hamburg. Kornhäuschen Webergasse am Schloss 63739 Aschaffenburg

Mittwoch, 6. Juli 2016

#509 - DADA im L17 - Lange Museumsnacht 9.7.2016

DADA ist noch DA und DA im L17 / Lange Museumsnacht am 9.7.2016 von 18-22 UHR
EINUNDAUSBLICKE L17
Ausstellungsraum - L17 - Ludwigstrasse 17 - Aschaffenburg

Montag, 4. Juli 2016

#507 - Der Dalberg ruft - Ralf Münz, Roland Patzak, Michael Uecke im EI

Liebe Freunde und Interessierte, wir freuen uns, die nächste Veranstaltung ankündigen zu können. Wandelgang Ralf Münz, Roland Patzak, Michael Uecke Freitag...08.07.2016....19.00 Uhr und Samstag 09.07....19.00 Uhr Hierzu laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Allgemeines: Öffnungszeiten EI: jeden Donnerstag 17.00 bis 19.00 Uhr EI Dalbergstrasse 54 63739 Aschaffenburg

Dienstag, 21. Juni 2016

#505 - 1.Aschaffenburger DADAMESSE im L17 Aschaffenburg

#504 - „VerWANDELt Kunst den öffentlichen Raum? Und macht das Lust?“

„VerWANDELt Kunst den öffentlichen Raum? Und macht das Lust?“ Die Kulturstadt Aschaffenburg ist geprägt von Kunst im öffentlichen Raum aus vielen Jahrhunderten. Die Kunstwerke setzen Akzente und eröffnen Perspektiven. Warum machen eine Skulptur oder ein Wandgemälde (auch: „Kunst am Bau“) eine gewöhnliche Straße, einen Platz oder eine Grünanlage zu etwas Besonderem. Wenn ein Kunstwerk den öffentlichen Raum verwandelt, gibt es auch eine Wirkung der Straße mit ihren Passanten auf die Kunst? Wie ist die Anmutung der Werke? Stören sie vielleicht oder machen sie Lust auf neue Sichtweisen? An der Diskussionsrunde nehmen teil: Anne Hundhausen, Künstlerin und Kunstvermittlerin, Robert Kessler, social kinetic art, Georg Hüter, Bildhauer,Klaus Herzog
, Kulturreferent der Stadt Aschaffenburg. Der Aschaffenburger Stadtsoziologe Wilfried Kaib moderiert die Veranstaltung. Sie sind alle eingeladen, mit zu diskutieren.
Ort: Atelier des Bildhauers Konrad Franz, Grünewaldstrasse 20 a in Aschaffenburg. Zeit: Samstag, 02. Juli 2016, um 16:00 Uhr.

#503 - '' Im Fluss der Zeit '' - Künstlergruppe - FISH

#502 - Skulpturen und mehr im Kunstspeicher Alzenau

#501 - Kunststile und Metamorphose im Kornhäuschen

Das Kornhäuschen freut sich die Ausstellung Kunststile und Metamorphose zu eröffnen. Über unterschiedliche Kunststile wird das Thema Metamorphose aufgegriffen und in Malerei und Objekt umgesetzt. Die Arbeiten entstanden im Kunstunterricht von Didier Pignard im Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg. Es sind Werke zu sehen von: Till Emil Harling, Zoé Marie von der Kammer, Vanesssa Savanh, Diana Alexandra Popa, Liying Jiang, Isabella De Rezende Walter, Leoni Bruneß, Leon Navratil, Maja Felicitas Trübner, Emily Zoe Schadt, Kathrin Schustek, Magdalena Pamin, Jenny Giaminh Lien, Lena Schneider, Maria Salacz-Zarate, Maryam Arabschahi, Vivian Knoke,

Montag, 20. Juni 2016

#500 - Los der Kybernetik - Neuer Kunstverein Aschaffenburg e.V

Achtung/ um rege Teilnahme wird gebeten - Wrekshop des Künstlers Paul Granjon Samstag, den 25. Juni und Sonntag 26. Juni (jeweils von 11-18 Uhr) Bau von Robotniks aus zivilisatorischen Überbleibseln in bester Frankensteinmanier. Falls Ihr noch ein altes Laptop oder einen überflüssigen CD Player oder Elektrospielzeuge habt, einfach mitbringen und weiterverarbeiten! Gerne auch eigene kleine Schraubenzieher oder Kneifzangen mitbringen. Teilnahme ist frei/"Drop in Drop out" - man kann kommen und gehen wann man will. Erwachsene/Jugendliche/Kinder willkommen. Die Veranstaltung ist frei, um eine (kleine) Spende wird gebeten Wir freuen und auf Euch! Nanna Hirsch und Lex Rijkers osmotischer raum

Montag, 6. Juni 2016

#499 - Die Walla und der Geyer - Kunstausstellung

#498 - Marc Robitzky an der Haltestelle 23. Mai bis 10. Juli 2016

Liebe Freundinnen und Freunde der Haltestelle, ich möchte auf die neuen Fahrpläne am Mainufer hinweisen.  Nach den Kulturtagen geht die Haltestelle auf Reisen. Marcs Arbeiten sind an den Stationen im offenen Schöntal, im Park Schöntal und auf der Grünbrücke weiterhin zu sehen. Ich wünsche euch viel Spaß damit und freue mich auf aufregende und inspirierende Kulturtage  Bob Maier Marc Robitzky an der Haltestelle 23. Mai bis 10. Juli 2016 Seit vier Jahren wird am Aschaffenburger Mainufer eine Haltestelleninstallation von Künstlern mit verschiedenen Werken bespielt. Jeder „Fahrplanwechsel“ führt zu einer Verwandlung des Ortes und des Umfeldes. Wo Kunst im öffentlichen Raum existiert, entsteht ein neuer Kontext, Aufmerksamkeit wird gelenkt und Wahrnehmung verändert. Im Rahmen der Aschaffenburger Kulturtage 2016 mit dem Thema „Lust auf Wandel“ lädt Bob Maier den Illustrator Marc Robitzky zur Visualisierung des Themas „Transit“ ein. Die Haltestelle verwandelt das Mainufer – zumindest fiktiv – in einen Ort der Durchreise und wirft einen Blick auf das Treiben wie z.B in Flughäfen und Bahnhöfen. Menschen kommen und gehen, Koffer, Gepäckstücke und Musikinstrumente werden getragen und gezogen. Szenen, in denen die Menschen umhereilen und wandeln. Rastlose Zeitpunkte, denen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, die häufig keine große Beachtung erfahren und "übergangen" werden, fängt der Künstler mit schnellen Pinselstrichen ein und setzt mit den atmosphärischen Tuschzeichnungen die Haltestelle in einen spannenden Kontrast. Die Haltestelle am Mainufer wird zu einem Ruheplatz auf der Durchreise.